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<pre>„Es ist irgendwie ein verlorener Punkt, auch wenn wir am Ende etwas in die Defensive gedrängt wurden“, so Stuttgart-Stürmer Mario Gomez, der einige gute Tormöglichkeiten vergeben hatte.  <p> Bis die neue Saison am 26. August mit dem Klassiker zwischen dem FC Bayern und Werder Bremen eröffnet wird, lassen die Mannschaften deshalb keine Gelegenheit zum Testen aus.  <p>  Im heimischen Schwarzwald-Stadion kam es dem Sport-Club sichtlich in die Quere, dass das kriselnde Darmstadt mit einem frisch ausgetauschten Führungspersonal zum Schlagabtausch erschienen war — die Entlassung von Norbert Meier hatte die Lebensgeister der Gäste erkennbar belebt. <p> Geht es nach dem bisherigen Saisonverlauf wird die Besetzung der Frankfurter Abwehr ohnehin kaum eine Rolle spielen, da der VfL Wolfsburg die schlechteste und ungefährlichste Mannschaft im eigenen Stadion ist. <p>  – Mario Gomez mag sich gegenwärtig lieber noch nicht vorstellen, dass der Klassenerhalt für seinen VfL möglicherweise wieder zu einer Zitterpartie gerät.  </pre>


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<pre>0& 02.08. Audi Cup mit FC Liverpool und Atletico Madrid (in München)  <p> „Zwei Mal in Folge zu verlieren, ist weit weg von dem, was wir uns erhofft hatten“, meinte der Stuttgarter Sportvorstand Michael Reschke nach der Niederlage in Mainz.  <p>  Schließlich war es den Niedersachsen in den vergangenen sechs Jahren nur einmal gelungen, die Heimreise mit Punkten im Gepäck anzutreten. Abgesehen davon entschied Hoffenheim die letzten vier direkten Aufeinandertreffen allesamt für sich. <p> „Es war heute sicherlich keine Glanzleistung. Wir haben in der ersten Halbzeit nicht zu unserm Spiel gefunden und beim Gegentor die Konterabsicherung vernachlässigt“, so Kohfeldt auf der Bremer Klub-Homepage. <p>  Im letzten Heimspiel des Jahres kann Markus Weinzierl darüber hinaus auf zuletzt vermisste Leistungsträger bauen. So kehrt nicht nur Höwedes nach einer Gelbsperre in den Kader zurück, auch mit dem von einer Erkältung erholten Bentaleb sollte gegen den Sport-Club wieder zu rechnen sein.  </pre> 


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<pre> Coach Lucien Favre weigert sich zwar, seine junge und umformierte Truppe öffentlich an den Pranger zu stellen, dennoch weiß auch er, dass die aktuelle Elf keineswegs mit der des Vorjahres vergleichbar ist: „Man sieht, dass es nicht die gleiche Mannschaft ist wie in der vergangenen Saison. Da waren wir die Nummer drei, aber wir haben noch eine ganze Menge Arbeit vor uns, um das wieder aufzuholen“, verrät der Schweizer im Kicker-Interview.  <p> Mit diesem Sieg haben die Königsblauen nach zwei Spielen ohne Sieg (1:1 gegen Darmstadt und eine 0:3-Abfuhr in Wolfsburg) einen wichtigen Dreipunkter einfahren können. Andernfalls wäre der Kontakt zu Platz drei wohl bereits abgebrochen.  <p>  Die Schwaben sollten sich aber weniger an dieses erinnern, weil die Bundesliga für die Bayern zu diesem Zeitpunkt schon beendet war, sondern vielmehr darauf, dass der Liga-Primus auswärts hier und da doch zu packen ist. <p>  Dass die bereits eingangs erwähnte Fallhöhe für die Hoffenheimer somit um einiges geringer ist, dürfte von nicht zu unterschätzender psychologischer Bedeutung sein — zumal auch die Formkurve der vergangenen Wochen für einen überaus seriösen Auftritt der Kraichgauer spricht. <p>  Als großer Verlierer dieser Umstellung stellte sich somit ausgerechnet Kapitän Marcel Schmelzer heraus, für den am vergangenen Samstag offensichtlich nicht einmal mehr ein Plätzchen auf der Dortmunder Ersatzbank zu finden war.  </pre>


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<pre> „Das ist totaler Schwachsinn, jetzt auf andere zu gucken. Da sollten wir uns echt von frei machen, wir müssen selbst wieder in die Spur kommen. Mit 21 Punkten ist noch keiner drin geblieben!“, so ein emotionaler Schwolow, für den vor allem die Probleme in der Defensive ein bedenkliches Ausmaß angenommen haben.  <p> Auch er sei von der momentanen Entwicklung überrascht, gab der Niederbayer unumwunden zu. Dass er darüber nicht erfreut sei, ebenso. Sein Team verteidigt er dennoch: „Wir sind 119 Kilometer gelaufen und die Mannschaft wollte unbedingt. Von dieser Seite her kann ich ihr nichts vorwerfen.“   <p> Das eine dieser zwei Unentschieden gelang den Hauptstädtern jedoch in der vergangenen Saison mit einem 0:0. <p>  Hatte die Rückrunde für die Gastgeber etwa gleich mit einem 1:3-Rückschlag gegen Werder Bremen begonnen, rief kurz darauf das 0:3 gegen Donezk blankes Entsetzen hervor; in der Zwischenrunde der Europa League wurde 04 in der angestammten Arena nach Strich und Faden blamiert.  <p> Stürmer Mario Gomez spricht sich und den Kollegen Mut zu: „In der Bundesliga kannst du jedes Spiel gewinnen. Das wollen wir am Samstag gegen Hoffenheim auch tun.“  </pre>


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<pre> Hatte sich die zwischenzeitliche Bremer-Pleitenserie hauptsächlich auf Duelle gegen echte Top-Teams gestützt, dürfte die TSG aktuell nur bedingt zu dieser elitären Gesellschaft zu zählen sein.  <p> Ungleich zuversichtlicher dürfte den Stuttgarter Anhang allerdings die Gesamtstatistik stimmen. Laut dieser stehen für den VfB nämlich 42 Siege zu Buche, wohingegen die Gelsenkirchener nur auf deren 35 kommen. 15 weitere Duelle endeten ohne Sieger.  <p>  Frust wäre dennoch fehl am Platz. Immerhin ist es den Lilien im Zuge des jüngsten Aufwärtstrends gelungen, mit dem Klub-Rekord von drei aufeinanderfolgenden Bundesliga-Siegen in der Rückrundentabelle auf den 15. Rang vorzustoßen und damit die eigene Würde wiederherzustellen. <p>  … Dortmund und die Hertha die beiden einzigen Teams sind, die in dieser Spielzeit noch kein Unentschieden eingefahren haben?  <p> Danny #Latza: "Auf der Leistung können wir aufbauen. Aber wir müssen Tore schießen und dürfen keins bekommen." #M05H96 pic.twitter.com/GWG4Iyk5It  </pre>


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